ISBN: 345871023X
Insel Verlag - Verlag der Weltreligionen
2009 - gebunden - 288 Seiten
Übersetzt von Ursula Gräfe
Konfuzius ist wohl der berühmteste Chinese, auch nicht die Kulturrevolution konnte ihm diesen Platz streitig machen, und seit einiger Zeit erlebt China eine wahre Konfuzius-Renaissance. Der Weise, der nach den Quellen 551 v.u.Z. geboren wurde, hat nicht nur das chinesische Denken, sondern die gesamte Kultur Ostasiens nachhaltig geprägt. Doch was ist an Konfuzius wirklich historisch? Wer war der Mann, der zum gottgleichen Staatsheiligen aufstieg? Aus was für einem Elternhaus stammte er, wer waren seine Weggefährten? Welche REgionen Chinas durchwanderte er? Welchen Herrschern gedient? Was waren seine moralischen Beweggründe und politischen Ziele? Wie ging er als Pädagoge vor? Welche Kleidung trug er, und welche Speisen aß er? Diesen und anderen Fragen geht die Historikerin Annping Chin nach. Mit Hilfe der ältesten Quellen durchdringt sie die Legenden und Klischees, die die Konfuzius-Verehrung in über zweieinhalb Jahrtausenden hervorgebracht hat, und zeichnet in ihrer ausführlichen Studie erstmals ein authentisches und erstaunlich lebendiges Bild des Mannes, der zu den größten Kulturstiftern der Menschheitsgeschichte zählt.
Insel Verlag - Verlag der Weltreligionen
2009 - gebunden - 288 Seiten
Übersetzt von Ursula Gräfe
Konfuzius ist wohl der berühmteste Chinese, auch nicht die Kulturrevolution konnte ihm diesen Platz streitig machen, und seit einiger Zeit erlebt China eine wahre Konfuzius-Renaissance. Der Weise, der nach den Quellen 551 v.u.Z. geboren wurde, hat nicht nur das chinesische Denken, sondern die gesamte Kultur Ostasiens nachhaltig geprägt. Doch was ist an Konfuzius wirklich historisch? Wer war der Mann, der zum gottgleichen Staatsheiligen aufstieg? Aus was für einem Elternhaus stammte er, wer waren seine Weggefährten? Welche REgionen Chinas durchwanderte er? Welchen Herrschern gedient? Was waren seine moralischen Beweggründe und politischen Ziele? Wie ging er als Pädagoge vor? Welche Kleidung trug er, und welche Speisen aß er? Diesen und anderen Fragen geht die Historikerin Annping Chin nach. Mit Hilfe der ältesten Quellen durchdringt sie die Legenden und Klischees, die die Konfuzius-Verehrung in über zweieinhalb Jahrtausenden hervorgebracht hat, und zeichnet in ihrer ausführlichen Studie erstmals ein authentisches und erstaunlich lebendiges Bild des Mannes, der zu den größten Kulturstiftern der Menschheitsgeschichte zählt.




