Alexander Goeb
ISBN: 3860997246
Brandes + Apsel Verlag
2007 - kartoniert - 165 Seiten
Von den Roten Khmer zum Tribunal der späten Sühne
Alexander Goeb hat seit 1979 bei zahlreichen Reisen nach Kambodscha mit Opfern und Tätern des Genozids der Roten Khmer 1975 bis 1979 gesprochen, die Stätten des Grauens wie auch die Sehenswürdigkeiten besucht und die Entwicklung des Landes intensiv verfolgt. Kurz vor dem 2007 beginnenden internationalen Tribunal der späten Sühne zieht er Bilanz. Ein Buch für alle an der jüngeren Geschichte und den Perspektiven Kambodschas Interessierte.
1979: Phnom Penh, die Hauptstadt, ist eine Geisterstadt. Totenschädel am Strassenrand, die Killing Fields. Goeb reist zum ersten Mal nach Kambodscha. Vietnamesische Soldaten patrouillieren vor dem Chatomuk-Theater. Blicke in verstörte Gesichter, Zeugen treten auf. Überlebende. Ein Tribunal. Der Genozid in Zahlen. Todesurteile wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden gefällt. Doch Pol Pot und Ieng Sary, die Angeklagten, sind nicht anwesend. Vor der vietnamesischen Armee flüchteten sie in den Dschungel, aus dem sie einst kamen.
2007: Ein neues Tribunal. Kambodschanische und internationale Richter sollen für späte Sühne sorgen.Wird das Trauma der Khmer dann zu Ende gehen? Die Mörder sind alte Männer, in Freiheit und reich. Einige sind tot - wie Pol Pot. In Freiheit leben auch die Befehlsempfänger: an der Seite ihrer Opfer.
Der Autor:
Alexander Goeb, geboren 1940 in Düsseldorf, lebt in Frankfurt am Main. Ausbildung zum Verlagskaufmann und Zeitungsvolontariat. 1964 bis 1983 Redakteur u. a. bei Der Mittag, Express, Konkret, Deutsche Volkszeitung. Danach freier Reporter und Autor. Radiofeature-Produktionen für die ARD. Reportage-Reisen nach Südostasien, Nordafrika, Naher Osten, Osteuropa. Reportagen u. a. für Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung.
ISBN: 3860997246
Brandes + Apsel Verlag
2007 - kartoniert - 165 Seiten
Von den Roten Khmer zum Tribunal der späten Sühne
Alexander Goeb hat seit 1979 bei zahlreichen Reisen nach Kambodscha mit Opfern und Tätern des Genozids der Roten Khmer 1975 bis 1979 gesprochen, die Stätten des Grauens wie auch die Sehenswürdigkeiten besucht und die Entwicklung des Landes intensiv verfolgt. Kurz vor dem 2007 beginnenden internationalen Tribunal der späten Sühne zieht er Bilanz. Ein Buch für alle an der jüngeren Geschichte und den Perspektiven Kambodschas Interessierte.
1979: Phnom Penh, die Hauptstadt, ist eine Geisterstadt. Totenschädel am Strassenrand, die Killing Fields. Goeb reist zum ersten Mal nach Kambodscha. Vietnamesische Soldaten patrouillieren vor dem Chatomuk-Theater. Blicke in verstörte Gesichter, Zeugen treten auf. Überlebende. Ein Tribunal. Der Genozid in Zahlen. Todesurteile wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden gefällt. Doch Pol Pot und Ieng Sary, die Angeklagten, sind nicht anwesend. Vor der vietnamesischen Armee flüchteten sie in den Dschungel, aus dem sie einst kamen.
2007: Ein neues Tribunal. Kambodschanische und internationale Richter sollen für späte Sühne sorgen.Wird das Trauma der Khmer dann zu Ende gehen? Die Mörder sind alte Männer, in Freiheit und reich. Einige sind tot - wie Pol Pot. In Freiheit leben auch die Befehlsempfänger: an der Seite ihrer Opfer.
Der Autor:
Alexander Goeb, geboren 1940 in Düsseldorf, lebt in Frankfurt am Main. Ausbildung zum Verlagskaufmann und Zeitungsvolontariat. 1964 bis 1983 Redakteur u. a. bei Der Mittag, Express, Konkret, Deutsche Volkszeitung. Danach freier Reporter und Autor. Radiofeature-Produktionen für die ARD. Reportage-Reisen nach Südostasien, Nordafrika, Naher Osten, Osteuropa. Reportagen u. a. für Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung.



