ISBN: 3570011011
Bertelsmann Verlag
2009 - gebunden - 525 Seiten
Aus dem Englischen von Yvonne Badal
Eine persönliche Geschichte.
Als im Herbst 2007 Bilder von bis zu 100 000 Demonstranten, angeführt von buddhistischen Mönchen und Nonnen, durch die Medien gingen, stand Birma für einen kurzen Augenblick im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Wieder gelang es der Militärjunta, die seit Jahren Aung San Suu Kyi, die Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin, in Hausarrest hält, den Aufstand niederzuschlagen. Selbst angesichts massiver internationaler Proteste ließen die Militärs nach dem verheerenden Wirbelsturm 2008 kaum ausländische Helfer ins Land. Warum das südostasiatische Land, seit die Briten 1885 den König vertrieben, von Besetzern und Diktatoren geknechtet wird, analysiert Thant Myint-U in seinem ebenso packenden wie informativen Buch.
Thant Myint-U, geb. 1966, studierte in Harvard und Cambridge und war im Auftrag der Vereinten Nationen an Friedensmissionen in Kambodscha und im ehemaligen Jugoslawien beteiligt.
Bertelsmann Verlag
2009 - gebunden - 525 Seiten
Aus dem Englischen von Yvonne Badal
Eine persönliche Geschichte.
Als im Herbst 2007 Bilder von bis zu 100 000 Demonstranten, angeführt von buddhistischen Mönchen und Nonnen, durch die Medien gingen, stand Birma für einen kurzen Augenblick im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Wieder gelang es der Militärjunta, die seit Jahren Aung San Suu Kyi, die Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin, in Hausarrest hält, den Aufstand niederzuschlagen. Selbst angesichts massiver internationaler Proteste ließen die Militärs nach dem verheerenden Wirbelsturm 2008 kaum ausländische Helfer ins Land. Warum das südostasiatische Land, seit die Briten 1885 den König vertrieben, von Besetzern und Diktatoren geknechtet wird, analysiert Thant Myint-U in seinem ebenso packenden wie informativen Buch.
Thant Myint-U, geb. 1966, studierte in Harvard und Cambridge und war im Auftrag der Vereinten Nationen an Friedensmissionen in Kambodscha und im ehemaligen Jugoslawien beteiligt.



